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Stefan Zweig, Berta von Suttner. Eine Ansprache inmitten des Weltkrieges im April 1917, anlässlich der Eröffnung des internationalen Frauenkongresses für Völkerverständigung in Bern. Erstmals in „Neue Freie Presse“, Wien, 21. Juni 1918 veröffentlicht. Aufgenommen in Begegnungen mit Menschen, Büchern, Städten, Wien-Leipzig-Zürich: Herbert Reichner Verlag 1937; Berlin und Frankfurt am Main: S. Fischer 1955. In seiner Anspra-che würdigt Stefan Zweig die Friedensnobelpreisträgerin und außergewöhnliche Frau Berta von Suttner, die am 21. Juni 1914 gestorben war, in der ihm ganz eigenen Genialität: in ihrer Zeit mit Beharrlichkeit einem unzeitgemäßen Ziel verpflichtet, führt an ihr kein Weg vorbei bei allen Überlegungen, wie eine Welt ohne Krieg aussehen könnte.
Bearbeitungsstand: in Lektüre.

Projektnotiz, Zweig, Stefan: Berta von Suttner. Eine Ansprache inmitten des Weltkrieges im April 1917, Fischer Taschenbuch Verlag Frankfurt am Main, 5. Auflage, 2012, 10. 10. 2018 Letze Bearbeitung am: 20. 10. 2018
QUELLE: Kategorien: LLE-InArbeit• Zweig, Stefan, 1881-1942• Suttner, Berta von, 1843-1914

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