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Dokument vom.: 30. 11. 2010 | Archiviert am: 12. 05. 2015 |

20101131_Feininger_EU und deutsche Dominanz

Peter Feininger in: ARGE RB-06/2010, S. 20-28. EU-Entwicklung und deutsche Dominanz. Der Kurs Internationale Politik diskutierte hier "zwei... Integrationsversuche, wie sie ehrgeiziger seit dieser Zeit nicht wieder unternommen wurden" (Gerhard Brunn, s.u.), nämlich die Integration der Europäischen Verteidigungsgemeinschaft und der Eropäischen Politischen Gemeinschaft, sowie in diesem Prozess die Aktivitäten Deutschlands seit den 60er Jahren.

QUELLEN u.a.: (weitere Quellen: siehe ArGe RB 06/2010, S. 27-28):
Gerhard Brunn, Die Europäische Einigung - von 1945 bis heute, 2009, S. 69-87, 3. überarb. und aktual. Aufl., 2009, Stuttgart, Reclams Universal-Bibliothek
Niklas Luhmann, Europa als Problem der Weltgesellschaft. Berliner Debatte 2, S. 3-7, 1994, zit. nach: Theresa Wobbe, Die Verortung Europas in der Weltgesellschaft. Historische Europasemantik und Identitätspolitik der Europäischen Union, in: Bettina Heintz, Richard Münch, Tyrell Hartmann (Hg.), Weltgesellschaft. Theoretische und empirische Problemlagen, Sonderheft der Zeitschrift für Soziologie, S. 350, 2005, Lucius & Lucius, Stuttgart
Jahrbuch der europäischen Integration 2008, hrsg. v. Werner Weidenfeld, Wolfgang Wessels, 2009, Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden

Dem Quelldokument zugeordnete Kategorie/n: ArGe_Publ. ab 2008• Feininger, Peter• Brunn Gerhard• Luhmann, Niklas• Europa-EU• -Kurs Internationale Politik

Dokument vom.: 30. 11. 2010 | Archiviert am: 12. 05. 2015 |

20101131_Hochberger, Feininger_Europäische Einigung

Huno Hochberger, Peter Feininger in: ARGE RB-06/2010, S. 16-19. Die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS-Montanunion). Auszug aus: Gerhard Brunn, "Die Europäische Einigung - von 1945 bis heute". Warum ist es richtig, bei der Befassung mit dem Thema "Europäische Union" zurückzugehen in die zeitgeschichtliche Situation ihrer Grundlegung? Zum einen, weil diese Situation eine Reihe von Unwägbarkeiten in sich barg, die man bei der Beurteilung der EU besser kennen sollte. Zum anderen, weil die Tragweite dieser Grundlegung in Gestalt der Montanunion (1951) ähnlich angesetzt werden kann wie die des späteren Zwei-Plus-Vier-Vertrags (1990/91). Was sowohl bei der seinerzeitigen als auch heutigen Befassung der Linken mit der Montanunion auffällt, ist die nahezu vollständige Nicht-Wahrnehmung der legitimen Interessen der westlichen Nachbarstaaten, die sich in diesem ersten europäischen Zusammenschluss mit dem deutschen Staat Geltung zu verschaffen suchte, wie Gerhard Brunn im nachfolgend wiedergegebenen Auszug aus "Die Europäische Einigung" verdeutlicht.

QUELLE:
Gerhard Brunn, Die Europäische Einigung - von 1945 bis heute, 2009, S. 69-87, 3. überarb. und aktual. Aufl., 2009, Stuttgart, Reclams Universal-Bibliothek

Dem Quelldokument zugeordnete Kategorie/n: ArGe_Publ. ab 2008• HochbergerHunno• Feininger, Peter• Brunn Gerhard• Europa-EU• -Kurs Internationale Politik