www.LINKE
KRITIK.de
H O M E
VEREIN für POLITISCHE BILDUNG, LINKE KRITIK und KOMMUNIKATION
Zeitschriften AKTUELL Gesammelte Jahrgänge Redaktions-Werkstatt
Projekt-WEGEMARKEN SUCHEN ⯈Lektuereliste
Aut./Sachgeb.(Alle Texte) PB häufig genutzte Quellen Aut./Sachgeb.(Nur ArGe-Texte)
Kategorie unten auswählen.
(n)=Anzahl der Treffer
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z A-Z
Sämtliche Treffer sind im Fenster unten sichtbar.
8 Ausgaben
Auswahl: KLICK
|◀ 1 2 ▶|
Dokument vom.: 2. 11. 2012 | Archiviert am: 5. 11. 2012 |

20121102_KüstlerU_Tarifbruch Stuttgart

Ulrike Küstler in: Putzen für die Stadt unter Tarif?! Politische Berichte 11/2012, S. 14 Wie die Stadt Stuttgart mit der Vergabe von Leistungen an Fremdfirmen umgeht. Am 23. Juli 2012 stellte die Fraktionsgemeinschaft SÖS und Linke die Anfrage1 „Putzen für die Stadt unter Tarif?!“[Qellen/Material]

Dem Quelldokument zugeordnete Kategorie/n: PB2012• Küstler, Ulrike• Stuttgart

Dokument vom.: 26. 07. 2012 | Archiviert am: 5. 08. 2012 |

20120726_KüstlerU_Privatschulen

Neue Schulen, schleichende Privatisierung? Ulrike Küstler in: Politische Berichte 8/2012, S. 13 Am 16. Juli standen im Jugendhilfeausschuss des Stuttgarter Stadtrats zwei große Themen auf der Tagesordnung: die Beschlussvorlage zum pädagogischen Konzept der „Schülerhäuser“ und die Mitteilungsvorlage über den Stand der Umsetzung des Ausbaus der Krippen- und Hortplätze in Stuttgart. [Qellen/Material]

Dem Quelldokument zugeordnete Kategorie/n: PB2012• Küstler, Ulrike• Stuttgart

Dokument vom.: 12. 05. 2012 | Archiviert am: 12. 06. 2012 |

20120512_KüstlerU_Mobilitätsticket

Stuttgart: Tamtam à la Schuster: OB legt Vorschlag für Mobilitätskarte vor Ulrike Küstler in: Politische Berichte 5/2012, S. 13 In den Großstädten gibt es einen gewissen Trend weg vom Auto. Die Gründe dafür sind vielfältig – die steigenden Kosten, der Ausbau des öffentlichen Verkehrs, gesellschaftliche Einstellungen usw. Für die Kommunalpolitik ergeben sich daraus neue Anforderungen, bestehende öffentliche Angebote müssen erweitert und neue geschaffen werden. Wie müssen diese Angebote aussehen? [Qellen/Material]

Dem Quelldokument zugeordnete Kategorie/n: PB2012• Küstler, Ulrike• Stuttgart

Dokument vom.: 4. 11. 2011 | Archiviert am: 9. 02. 2012 |

201111_KüstlerU_Haushaltsrede

Die Stadt für alle! Ulrike Küstler in: Politische Berichte 11/2011, S.12 Stuttgart hat sich von einer Stadt in der Krise zu einer Stadt im Aufschwung entwickelt, ist heute fast schuldenfrei und hat ausreichende Mittel, um Zukunftsinvestitionen vornehmen zu können. Gerade deshalb braucht es eine linke Kommunalpolitik, die darauf drängt, dass die sozialen Interessen der ärmeren Bevölkerung nicht unter die Räder kommen. Darauf macht Ulrike Küstler, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Fraktionsgemeinschaft von SÖS/Die Linke in ihrer Haushaltsrede aufmerksam.[Qellen/Material]

Dem Quelldokument zugeordnete Kategorie/n: Küstler, Ulrike• PB2011• Stuttgart

Dokument vom.: 7. 04. 2011 | Archiviert am: 7. 04. 2011 |

201104_KüstlerU_Krippenpolitik Stuttgart

Stuttgart: Warum muss die Stadt elitäre Krippe fördern?. Ulrike Küstler in: Politische Berichte 4/2011, S.12 Im letzten Jugendhilfeausschuss am 28. März beantragte das Stuttgarter Jugendamt die „Förderung neuer Träger von Kindertageseinrichtungen“. Dabei geht es um private Einrichtungen, zum Beispiel der Kirchen und Betriebs- Kitas. Es ist auch in Ordnung, wenn von Elterninitiativen oder muslimischen Vereinen Einrichtungen geschaffen werden. Inzwischen ist auch ein lukrativer Markt entstanden, auf dem Firmen Kinderbetreuung anbieten. Was am 28.3. mit den Stimmen der Grünen, der CDU, FDP und Freien Wähler beschlossen wurde, hat aber ein sehr schlechtes Gschmäckle. Es geht um die „Pädagogische Kinderförderungsgesellschaft Early Bird Club mbH“.[Qellen/Material]

Dem Quelldokument zugeordnete Kategorie/n: Küstler, Ulrike• Stuttgart• PB2011

Dokument vom.: 5. 11. 2010 | Archiviert am: 20. 02. 2012 |

2010_11_ KüstlerU_JobCenter

Stuttgart: JobCenter soll städtisch werden. Ulrike Küstler in: Politische Berichte 11/2010, S. 16 Am 21. Oktober 2010 beschloss der Gemeinderat einstimmig, dass Stuttgart sich bei der Bundesregierung darum bewirbt, Optionskommune zu werden. Der Gemeinderat nimmt Einfluss auf das JobCenter durch einen Unterausschuss JobCenter, in dem alle Fraktionen nach d’Hondt vertreten sind. Dem waren lange und heftige Diskussionen vorausgegangen. Der Gemeinderat hat damit den Vorschlag des Oberbürgermeisters und des Stadtkämmerers zurückgewiesen. Diese wollten eine „gemeinsame Einrichtung“ nach der neuen gesetzlichen Definition, angeblich aufgebessert durch einen Vertrag mit der Arbeitsagentur. [Qellen/Material]

Dem Quelldokument zugeordnete Kategorie/n: PB2010• Küstler, Ulrike• Stuttgart• Politik