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Dokument vom.: 21. 02. 2017 | Archiviert am: 3. 04. 2017 |

20170215_Fochler, Detscher, Gehring, Burkhardt_AK Kommunikation: Textsorten und Präsentation

Martin Fochler, Eva Deutscher, Rolf Gehring, Barbara Burkhardt in: ArGe RB-18/2017, S. 15-16. AK Kommunikation: Besprechung von Textsorten und deren Präsentation. Im Einzelnen wurden folgende Projekte - ergänzt durch Erfahrungsberichte aus der Redaktionsarbeit - diskutiert:
1| Politische Berichte - Empfehlung zum Umfang der Beiträge.
2| ArGe-Rundbrief. Hier erscheinen auch die Berichte zur linken Schule. Sie sollen der Fortführung des Diskurses dienen.
3| Projekt "Kalenderblatt/Wegemarken". Aus dem Kooperationszusammenhang kann so etwas wie Unterrichtsblätter entstehen.
4| Neues Format: Quellenhefte. Die fortdauernde Arbeit an Themenkomplexen macht es denkbar, zu entsprechenden Themen kommentierte Quellensammlungen zu erarbeiten.
5| Archivierung. Die Sammlung www.linkekritik.de ist zwar öffentlich zugänglich, muss aber vor allem als Arbeitsplattform der Autor/innen/en bzw. Redaktionen funktionieren.
6| Konzept und Nutzungsmöglichkeiten von www.linkekritik.de werden in einer Gebrauchsanleitung dargestellt.

Dem Quelldokument zugeordnete Kategorie/n: ArGe_Publ. ab 2008• Fochler, M. 2015-2019• Detscher, Eva• Gehring, Rolf• Burkhardt, Barbara• -Mitteilungen

Dokument vom.: 21. 02. 2017 | Archiviert am: 3. 04. 2017 |

20170215_Gehring_Wegemarken/Kalenderblätter

Rolf, Gehring in: ArGe RB-18/2017, S.14-15. Wegemarken der Emanzipation / Kalenderblätter Rolf Gehring gibt einen kurzen Input über den aktuellen Stand dieses Projektes. Die Resonanz ist aus vielen europäischen Ländern sehr positiv. Gesucht werden weiterhin Autoren/Zuständigkeiten/Patenschaften, die ein Land verantwortlich betreuen. Ein - auch finanzielles - Problem ist die Übersetzung nichtdeutscher Text, die teilweise an Übersetzerbüros gegeben werden müssen.

Dem Quelldokument zugeordnete Kategorie/n: ArGe_Publ. ab 2008• Gehring, Rolf• -Kurs Philosophie/Kulturw.• -Kurs Wirtschaft• -Kurs Internationale Politik

Dokument vom.: 15. 02. 2017 | Archiviert am: 15. 02. 2017 |

20170119_Gehring_Vogel_Bergmann_Detscher_Kalenderblatt Prävention

Rolf Gehring, Laurent Vogel, Edith Bergmann, Eva Detscher, in: PB 2/2017, S.23. Italien. Geburtsstunde der Prävention am Arbeitsplatz. Einige der großen Chemiekatastrophen + Film: „Wir brauchen keine Erlaubnis!“ – „Senza chiedere permesso!“ + 03 Tuta blu — „Tagebuch eines süditalienischen Bauernsohns, der unter die Arbeiter fiel“. In den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts versuchen in Italien Beschäftige, Arbeitsmediziner, Aktivisten und Gewerkschafter einen Ansatz zu entwickeln und in den Betrieben umzusetzen, schlechte Arbeitsbedingungen nicht mehr mit Geld zu kompensieren, sondern die Arbeitsbedingungen selbst zu ändern, zu verbessern. Die erste Parole „La salute non si vende“ (sinngemäß: Die Gesundheit ist nicht zu verkaufen) ist wohl in der einen oder anderen Form in fast allen europäischen Ländern bekannt. Die Bewegung entwickelte bis heute fortdauernd Einfluss auf die Gesetzgebung.

Dem Quelldokument zugeordnete Kategorie/n: PB2017• Gehring, Rolf• Bergmann, Edith• Projekt Wegmarken• Detscher, Eva• Italien• Untersuchung• Vogel, Laurent

Dokument vom.: 15. 02. 2017 | Archiviert am: 15. 02. 2017 |

20170119_Gehring_EU-Krebsrichtlinie

Rolf Gehring, in: PB 2/2017, S.6. EU-Krebsrichtlinie: Grenzwert-Konflikte. Der Anteil der Krebserkrankungen, die berufsbedingt sind, ist in keiner anderen Region der Welt so hoch wie in Europa. Von den jährlich zuletzt etwa 1,4 Millionen Krebstoten sind geschätzte 7,5% berufsbedingt, etwa 102 000 vermutet die ILO. Deshalb hat der Europäische Gewerkschaftsbund (EGB) im letzten Jahr mit einer Kampagne gegen berufsbedingte Krebse begonnen und will erreichen, dass die EU eine Liste mit Arbeitsplatzgrenzwerten gefährlicher Stoffe verabschiedet. Dagegen laufen die Arbeitgeberverbände Sturm und behaupten die technische Nichtumsetzbarkeit der vorgeschlagenen Grenzwerte beziehungsweise die Nichtfinanzierbarkeit.

Dem Quelldokument zugeordnete Kategorie/n: PB2017• Gehring, Rolf• Wirtschaft• Europa• ILO Internationale Arbeitsorganisation

Dokument vom.: 15. 12. 2016 | Archiviert am: 14. 12. 2016 |

20161212_Fochler, Gehring, Paykowski_Kalenderblatt Arbeitsschutz

Martin Fochler, Rolf Gehring, Matthias Paykowski, in: PB 12/2016, S.22 Kalenderblatt: 12. Juni 1989 – Europäische Union. Kampf um Anerkennung – Das europäische Arbeitsschutzgesetz. Das aktuelle Kalenderblatt weist auf die „Europäische Rahmenrichtlinie zum Arbeitsschutz“ aus dem Jahre 1989 hin. Verbindliche Normen und Institutionalisierung gangbarer Wege zum Aushandeln der Bedingungen und Grenzen des Arbeitsalltags sind damit gesetzt und können als Ergebnis des über viele Jahrzehnte währenden Kampfes um die Verhinderung von Arbeitsunfällen, des Widerstands gegen Lebenskraft zehrende Arbeitsbedingungen und krankmachende Arbeitsumstände und Arbeiten angesehen werden, wie sie oft auch Gegenstände von Gesellschaftsromanen waren.

Dem Quelldokument zugeordnete Kategorie/n: PB2016• Paykowksi, Matthias• Untersuchung• Projekt Wegmarken• Gehring, Rolf• Fochler, M. 2015-2019

Dokument vom.: 7. 12. 2016 | Archiviert am: 11. 12. 2016 |

20161001_Gehring_Arbeiterbewegung und Genossenschaften - Kursbericht Wirtschaft

Rolf Gehring in: ArGe RB-17/2016, S.14-16. Frühe Arbeiterbewegung und Genosssenschaften. In unserem Kurs "Zwischen Gesellschaft und Gemeinschaft: Die Genossenschaften" befassten wir uns auch mit historischen Erfahrungen der Genossenschaftsbewegung. Wurzeln des Genossenschaftsgedankens und der Genossenschaftsbewegung finden sich bereits im Mittelalter als "Einungen", z.B. als Beerdigungsgenossenschaften, zur Deicherhaltung oder als nötiges Gemeinwerk in der schweren Alpwirtschaft. Die gemeinsame Nutzung bzw. die gemeinsame Zwecksetzung steht im Mittelpunkt. In der Wende zum 19. Jahrhundert und mit dem Namen Robert Owen verknüpft, verbindet sich der Genossenschaftsgedanke mit dem Ziel der Überwindung der bestehenden gesellschaftlichen Verhältnisse zu einem gesellschaftlichen Konzept. Die Bewegung wird von der sich bildenden sozialistischen Arbeiterbewegung teils euphorisch aufgenommen. Es entstehen jedoch von Beginn an auch Auseinandersetzungen um die Bedeutung und den Nutzen von Genossenschaften. Im Kurs haben wir in Auszügen das Buch von Christiane Eisenberg "Frühe Arbeiterbewegung und Genossenschaften" gelesen und diskutiert. Die Arbeit will die Kontinuität der Genossenschaftsidee in der Arbeiterbewegung und ihren diversen Strömungen ausleuchten und das Schicksal der Genossenschaften in den sechziger und siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts verfolgen.

QUELLEN:
Wikipedia, Genossenschaft, https://de.wikipedia.org/wiki/Genossenschaft
Christiane Eisenberg, Frühe Arbeiterbewegung und Genossenschaften. Theorie und Praxis der Produktivgenossenschaften in der deutschen Sozialdemokratie und den Gewerkschaften der 1860er/1870er Jahre, 210 Seiten, Neue Gesellschaft, Bonn 1985, ISBN 3-87831-402-7

Dem Quelldokument zugeordnete Kategorie/n: ArGe_Publ. ab 2008• Gehring, Rolf• Eisenberg, Christiane• Genossenschaften• -Kurs Wirtschaft