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gba,PB10/1988,28 ~1kbPostauszubildende für Übernahme.Protestaktionen der DPG-Jugend in Hannover, Gießen und Offenbach gegen angekündigte Nichtübernahme von 5000 Auszubildenden.
rub,PB17/1988,28 ~1 kbEinzelhandel: weiter zweijährige Ausbildung.Laut Hauptgemeinschaft des Deutschen Einzelhandels will Mehrheit der Unternehmen die zweijährige Ausbildung nicht aufgeben und viele wollen bei nur noch dreijähriger Ausbildung weniger ausbilden.
gba,PB17/1988,28 ~1 kbMünchen: Bäcker und Konditoren.Bäcker und Konditoren enthalten Auszubildenden nach Abschlußprüfung die fälligen Gesellenlöhne vor.
wjo,PB18/1988,25 ~3 kb"Integration": Schulentwicklung durch STEP?Der Bildungssenator will mit dem Standortentwicklungsprogramm STEP die Schulentwicklung bis 1995 festschreiben. Die Berufsschüler werden im Programm aber fast vollständig ausgeblendet und als Anhängsel der Schüler in allgemeinbildenden Schulen behandelt. Gegen STEP gab es vielfältige Aktionen und Stellungnahmen.
mal,PB22/1988,17 ~2 kbAusbildung - Kosten senken.DIHT veröffentlicht Forderungen an die berufliche Ausbildung: Ausbildungsdefizite bei Facharbeitern und zu hohe Kosten werden beklagt. Die Ausbildung soll stärker an betriebliche Anforderungen angepasst werden und Ingenieure in der Produktion überflüssig machen.
mal, PB01/1989,
S.02
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Bericht zum Jugendarbeitsschutz.
Bericht der Bundesregierung: "Der Jugendarbeitsschutz ist praktikabler geworden". Durch Tariföffnung u.a. ist die Zahl der Verstöße wesentlich gesunken.
mal, PB03/1989,
S.19
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Jugendarbeitsschutzbericht-Mehr Jugendliche sollen wieder in die Produktion.
Bericht der Bundesregierung über die Durchführung des Jugendarbeitsschutzgesetzes 1976 bis 1986. Beschrieben werden die Forderungen der Kapitalisten nach vollständigem Zugriff auf die jugendliche Arbeitrskraft. Ergebnis waren die Lockerungen im Jugendarbeitsschutzgesetz von 1984. Der Rückgang von Verstößen ergab sich auch aus zurückgehenden Zahlen von Jugendlichen in der Produktion durch längere Schul- und Ausbildungszeiten.
uga, PB09/1989,
S.07
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Auszubildende-Möllemann plant neue Angriffe.
Es geht um die Einführung einer Ausbildung zweiter Klasse durch "Benachteiligtenprogramme" mit z.T. staatlicher Finanzierung und zunehmenden Teilnehmerzahlen. Vom DGB wird das Vorgehen abgelehnt.