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ulb,PB23/1988,21 ~1kbDemonstration gegen Asylpolitik.300 demonstrierten in Waldkirch/Südbaden • Freilassung in der BRD inhaftierter Kurden gefordert.
dil,PB23/1988,21 ~1kbVeranstaltung zum kurdischen Befreiungskampf.250 Kurden auf Veranstaltung in München zum Befreiungskampf • Beamte der Politischen Polizei anwesend.
syb,PB23/1988,23 ~2kbIG-Metall Veranstaltung • Ausländerrotation angegriffen.300 auf Veranstaltung des IG-Metall-Bezirks Dortmund gegen das geplante Ausländerrecht • Durchsetzung des kommunalen Wahlrechts als Angelpunkt gegen die Diskriminierung • Geplante Rotation ausländischer Arbeiter Kern des Entwurfs • Kritik an Ausländerfeindlichkeit und konservativen Werten gefordert • Landesregierung, SPD, CDU und FDP reden von "Integrationsangeboten" und "Einbürgerung" statt politischer Rechte für Ausländer.
dam,PB23/1988,23 ~2kbAsylbewerber • Aktionen gegen Erlaß.Auseinandersetzung in Schleswig-Holstein über Erlaß zur "Aufnahme und Unterbringung von Asylbewerbern" • Barauszahlung bisher nur in Kiel • Hungerstreiks und Essensboykotte in Gemeinschaftsunterkünften • Landesweite Initiative kritisiert Unverbindlichkeit der Barauszahlung und Spaltung der Asylbewerber in "Unerwünschte" und "Geduldete" sowie bevorzugte Behandlung von "Aussiedlern".
brr,PB24/1988,03 ~1kbGegen Folter und Unterdrückung.20 Demonstranten im Schöneberger Rathaus in Westberlin gegen Folterung politischer Gefangener in der Türkei • Übergabe eines Protestschreibens an Bürgermeister Diepgen (CDU).
pbr,PB24/1988,04 ~1kbAsylrecht verschärft.Beschleunigtes Verfahrren jetzt geltendes Recht • Konzentration der Zuständigkeit für Abschiebungen in den Ländern jetzt möglich.
rül,uld,PB24/1988,07 ~2kbBundesanwaltschft • Anklage gegen 16 Kurden.Generalbundesanwalt will Existenz "terroristischer Vereinigung nach §129a" als Teil der PKK in der BRD nachweisen.
rew,PB24/1988,13 ~2kbIran • Machthaber einig: Für Ausbeutung.Iran wichtigster Absatzmarkt der BRD im mittleren Osten • "liberal-konservative" Fraktion der islamischen Regierung für Ausweitung des privaten Wirtschaftssektors und Öffnung für ausländische Imperialisten • Lebenslage der Arbeiter und Bauern gegenüber der Schah-Zeit verschlechtert • Alle Fraktionen der islamischen Regierung halten an Entrechtung und Ausbeutung der Arbeiterklasse fest.