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PB-Redaktion,PB21/1982,27 ~6kbStichwort: Reaktionäre Bildungspolitik.Schleswig-Holstein: CDU-Kultusminister legt "Grundsätze für Bildung und Erziehung" vor. Keine Festlegung auf ein Ausbildungsminimum. "Haltungen, Werte und Tugenden" im Blickpunkt. Erzieherfachschüler wenden sich gegen die Herabqualifizierung ihrer Ausbildung. Zunehmende Zahl von arbeitslosen Jugendlichen. CDU: "unterbelichtet".
PB-Redaktion,PB24/1982,21 ~2kbNiedersächsische CDU: Kampagne zur Schaffung von Lehrstellen.Landesregierung will 2500 neue Ausbildungsplätze schaffen. Wer einen neuen Platz im kaufmännischen Bereich o.ä. anbietet erhält 4800 DM Zuschuss auf zwei Jahre. Kapitalisten fordern weitere Entgegenkommen.
PB-Redaktion,PB24/1982,36 ~9kbVolksbildungswesen VR Polen: Die achtjährige einheitliche Ausbildung bildet die Grundlage.1945: Einrichtung einer achtjährigen allgemeinen, obligatorischen Grundschule, auf der Berufsschule und allgemeinbildende Oberschulen aufbauen. Berufsschulen sollten die Benachteiligung der Arbeiter und Bauern u.a. durch Unterricht an drei aufeinander folgenden Tagen (tagsüber) aufheben. Grundlegende Berufsschulen und berufliche Oberschulen sind nach Produktionszweigen gegliedert und werden 1980 von 80% aller Jugendlichen besucht. Berufsschulen sind z.T. an Großbetriebe angegliedert.