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Dokument vom.: 5. 12. 2019 | Archiviert am: 5. 12. 2019 |

pb19-12-19-ARGE-mv-und-winterschule-d-arge

ArGe, PB12/2019, S.19 ArGe Konkrete Demokratie – Soziale Befreiung – Winterschule vom 2.1.bis 4.1.2020 in Erfurt. Mitgliederversammung am 3.1. in Erfurt 01 ArGe-MV mit Wahlen – Wolfgang Freye, Brigitte Wolf | 02 Informationen zur Anmeldung – hanne-reiner@onlinehome.de | 03 Einladung zum Kurs Philosophie „Friedenspolitik nach den beiden Weltkriegen“ – Eva Detscher (eva.detscher@web.de), Karl-Helmut Lechner (karl-helmut.lechner@wtnet.de) | 04 Einladung zum Kurs Wirtschaft: Öffentliche Güter – Freiheitsgüter – Partizipation – Was sind und wozu dienen Leitbilder?– fochlermuenchengmail.com, rgehring@efbww.eu , ruediger@loetzer.com

Dem Quelldokument zugeordnete Kategorie/n: PB2019• -ArGe Konkrete Demokratie• Freye, Wolfgang• Wolf, Brigitte• Reiner, Hanne• Detscher, Eva• Lechner, Karl-Helmut • Fochler, M. 2015-2019• Gehring, Rolf• Lötzer, Rüdiger

Dokument vom.: 7. 06. 2018 | Archiviert am: 7. 06. 2018 |

pb1806-02b_Reiner_EU-Beschaeftigte

Hanne Reiner, PB06/2018, S.02b EGÖD verklagt EU-Kommission. Der Europäische Gewerkschaftsverband für den Öffentlichen Dienst (EGÖD) verklagt die Europäische Kommission. Diese weigert sich eine Richtlinie umzusetzen, die notwendig ist, damit ein Abkommen über Mindeststandards und Anhörung der Beschäftigten der Zentralregierungen in den Bereichen Arbeitszeit, Gesundheit, Umstrukturierung wirksam werden kann.

Dem Quelldokument zugeordnete Kategorie/n: PB2018• Reiner, Hanne• Europa-EU• Gewerk.-Berufsverb.

Dokument vom.: 18. 01. 2018 | Archiviert am: 18. 01. 2018 |

pb18-02-22-kb-loreal-reiner-paykowsks-FrankreichPressefreiheit

Pierre-Gael Loreal, Hanne Reiner, Matthias Paykowski, PB02/2018, S.22 Freiheit der Presse – das Gesetz von 1881 gilt bis heute noch (PG.L.)J’accuse – Ich klage an (H.R.) Die Entwicklung von Literatur, Presse und Journalismus im Frankreich des 19. Jahrhundert (M.P.) So wie die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts geprägt war vom Hin und Her zwischen Zensur und Kampf um die Freiheit der Presse, – siehe Kalenderblatt PB Nr.1/2018 – so setzten sich in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts die Auseinandersetzungen fort. 1881 schließlich kam es zu dem weitreichenden bis heute noch gültigen Gesetz. Die spannende französische Geschichte des 19. Jahrhundert und die Bedeutung des Kampfes um die freie Presse, die Explosion der Anzahl an Zeitungen und Zeitschriften, die Festigung der republikanischen Ordnung durch Verfassungsgesetze – die Bedeutung der Presse für die französische Gesellschaft ist eine besondere. Versuche, die Pressefreiheit einzuschränken, trafen immer wieder auf Gegenwehr; gleichzeitig festigte sich der wichtige Grundsatz der Verantwortlichkeit für das geschriebene Wort – letztendlich sind es Herausgeber und Geschäftsführer. Zensur im Namen der politischen Strategie via Ausnahmeregelungen sind ebenso Bestandteil des immer umkämpften und neu erkämpften Rechts – wobei der Verfassungsrang nie in Frage stand. Emile Zolas offener Brief an Staatspräsident Faure gilt bis heute als eine der größten publizistischen Sensationen des 19. Jahrhunderts. In voller Absicht, provozierte Zola ein Gerichtsverfahren gegen sich: er führte Anklage gegen Personen, Kriegsministerium und Kriegsgericht. Aber nur so konnte er mithilfe der inzwischen überall publizierten und zugänglichen Presse eine öffentliche Stimmung gegen den Klüngel im Regierungslager erzeugen. Erfolgreich! Vom Handwerk zur industriellen Fertigung: die Tagespresse als neues Medium verändert die alle Bereiche des Lebens – im Privaten wie im Gesellschaftlichen. Nicht zuletzt auch verändert sich der Charakter der Journale: Rubriken wie das Feuilleton werden geboren, Werbund und Reklame bekommen ihren Platz, Schriftsteller können publizieren. Die Geschichte der Presse ist in Frankreich auf besondere Weise mit der Geschichte der Literatur verbunden. Zugang zu bisher nur den Vermögenden vorbehaltenen Informationen und Literatur ist jetzt einem Jeden möglich.

Dem Quelldokument zugeordnete Kategorie/n: PB2018• Loreal, Pierre-Gael• Reiner, Hanne• Paykowksi, Matthias

Dokument vom.: 28. 02. 2014 | Archiviert am: 5. 10. 2015 |

20140228_Reiner, Wolf_Protokoll MV Winter 2014

Hanne Reiner, Brigitte Wolf in: ARGE RB-12/2012, S. 20. Protokoll der Mitgliederversammlung der ArGe "Konkrete Demokratie - soziale Befreiung" am 2.1.2014 in Erfurt. Tagesordnung: 1. Allgemeine Aussprache über die anstehenden Wahlen: In der Diskussion wurden die Europawahlen und Kommunalwahlen 2014 thematisiert. Über das Europawahl-Programm gibt es parteiintern heftige Auseinandersetzungen. Die "Politischen Berichte" werden sich in der Januarausgabe diesem Thema widmen und konstruktive Kritik betreiben.
2. Bericht über die Aktivitäten der ArGe, Kooperation mit der fds: Wolfgang Freye berichtet über die ArGe-Aktivitäten seit der letzten Sprecher/innen-Wahl. Die ArGe hat 126 Mitglieder, es gab 6 Sommer- und Winterschulen, die Teilnehmerzahl ist konstant. Wegen der Bundestagswahl fand im Sommer 2013 nur ein "Wirtschaftskurs" in München statt.
Bis 2011 hatte die ArGe ein beratendes Mandat im Bundesausschuss, welches durch Änderung der Beschlusslage des Bundesparteitages entfallen ist. Unser Sprecher hat regelmäßig an den Zusammenkünften des Parteivorstandes mit den Zusammenschlüssen teilgenommen.
In den vergangenen Monaten haben Gespräche mit dem Forum demokratischer Sozialisten (fds) über eine Intensivierung der bisherigen Kooperation stattgefunden. Unsererseits sind eine gemeinsame Tagung pro Jahr und regelmäßige Beiträge in Publikationen denkbar. Der Bundesvorstand des fds begrüßt grundsätzlich eine stärkere Kooperation und lädt die ArGe-Mitglieder zur Doppelmitgliedschaft ein, die nach unserem Statut möglich ist.
3. Finanzbericht: Aufgrund unseres hohen Spendenaufkommens sind die Finanzkürzungen für die Zusammenschlüsse für die ArGe verkraftbar. Wir werden 2014 1.782 € erhalten. 4. Wahl der Sprecher/innen: In geheimer Wahl, einstimmig und ohne Enthaltungen wurden Brigitte Wolf und Wolfgang Freye wiedergewählt. 5. Wahl von Delegierten mit beratender Stimme zum Bundesparteitag 2014/2015: In geheimer Wahl wurden einstimmig Brigitte Wolf und Wolfgang Freye als Delegierte gewählt. Als stellv. Delegierte wurden Christiane Schneider einstimmig und Thorsten Jannoff bei 1 Enthaltung gewählt. 6. Bericht aus den Arbeitsgruppen: entfällt. 7. Nächste Schulungstermine: Sommerschule Do. 14. bis Sa. 16.8.2014, Winterschule Fr. 2. bis So. 4.1.2015. 8. Sonstiges: Es werden verschiedene organisatorische Hinweise gegeben.[Qellen/Material]

Dem Quelldokument zugeordnete Kategorie/n: ArGe_Publ. ab 2008• Reiner, Hanne• Wolf, Brigitte• -Mitgliederversammlung

Dokument vom.: 30. 11. 2012 | Archiviert am: 20. 09. 2015 |

20121130_Reiner, Wolf_Protokoll MV Sommer 2012

Hanne Reiner, Brigitte Wolf in: ARGE RB-10/2012, S. 15. Protokoll der Mitgliederversammlung der ArGe "Konkrete Demokratie - soziale Befreiung" am 3.8.2012 in Erfurt. Tagesordnung: 1. Arbeitsvorhaben: Martin Fochler berichtet über das Archivierungsvorhaben. Es gibt Urheber- und Copyrightfragen in Bezug auf Beiträge, insbesondere bei einer Archivierung im Internet. Der sachlich/inhaltliche Teil des Archivs wird bei der RLS in Berlin verortet. Von der technischen Seite her wird mit einem Typo-3-System gearbeitet. 2. Berichte aus den Kursen der laufenden Sommerschule. 3. Winter- und Sommerschule 2013: Aufgrund der aktuellen Entwicklung in Europa soll während der Winterschule (3. - 5.1.2013) eine Veranstaltung zum Thema "Landesentwicklung in Europa" (Arbeitstitel) stattfinden. Als denkbare Referenten aus der LINKEN in Thüringen soll bei Bodo Ramelow und/oder Gabi Zimmer angefragt werden. Die Sommerschule soll vom 25. - 27.7.2013 stattfinden. Da im Herbst Bundestagswahlen stattfinden, muss über diesen Termin aber noch einmal gesprochen werden. 4. Finanzen: Für das Jahr 2013 wird die ArGe erneut 4.000 Euro beim Parteivorstand beantragen. Wir gehören wieder zu den Bundesarbeitsgemeinschaften, die einen Großteil ihre Ausgaben durch Spenden aufbringen. 5. ArGe-Rundbrief: soll bis Mitte September fertig gestellt und mit den Politischen Berichten im Oktober versandt werden.[Qellen/Material]

Dem Quelldokument zugeordnete Kategorie/n: ArGe_Publ. ab 2008• Reiner, Hanne• Wolf, Brigitte• -Mitgliederversammlung

Dokument vom.: 30. 11. 2012 | Archiviert am: 5. 08. 2015 |

20121130_Reiner_Deutscher Qualifikationsrahmen

Hanne Reiner in: ArGe RB-10/2012, S. 9-11. Der Deutsche Qualifikationsrahmen (DQR). Relativ unbemerkt von der Öffentlichkeit wird seit einigen Jahren der DQR unter Beteiligung von BMFB, KMK, BA, BdA, DGB, DIHK, HRK fzs und anderen entwickelt. Seit langem wird auf europäischer Ebene ein bildungspolitischer Einigungsprozess angestrebt. Derzeit wird mit Hilfe eines Referenzrahmens versucht, auf unterschiedliche Art erworbene Kompetenzen zu vergleichen, also z.B. berufliche Ausbildung mit akademischer Ausbildung. Als Diskussionsvorschlag für einen solchen Rahmen hatte der DGB im Februar 2009 eine "DQR-Matrix" für einen Deutschen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen vorgelegt: http://www.gew.de/Binaries/Binary48679/DQR_DGB-Bildung24s_z.pdf (siehe ArGe RB-10/2012, S. 10+11).

LESEEMPFEHLUNGEN:
Erläuterungen und Dokumentation des DQR: http://www.zdh.de/fileadmin/user_upload/themen/bildung,bildungspolitik/dqr_gesamtdokument_110322.pdf
Aktueller Stand der Weiterarbeit: http://www.deutscherqualifikationsrahmen.de/de?t=/documentManager/sf-doc.file.detail&fileD=1339578810220
Broschüre des DGB: http://www.gew.de/Binaries/Binary48679/DQR_DGB-Bildung24s_z.pdf [Qellen/Material]

Dem Quelldokument zugeordnete Kategorie/n: ArGe_Publ. ab 2008• Reiner, Hanne• Europa-EU• DGB• Arbeitgeberverbände• -Kurs Wirtschaft