PDF-Dok. vom: 9. 10. 2025 Katalogeintrag vom: 2025 10. 09.
Fundstelle: https://www.linkekritik.de/fileadmin/pb2025/pb25-05-i.pdf#page=27
27b-thueringen-linke-hoecke-maurer-ploetner
Katja Maurer, Ralf Plötner, PB05/2025,
S.27b
Die Linke in Thüringen gibt (zu Höcke) bekannt:. Der Thüringer AfD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Björn Höcke spielt öffentlich erneut mit einem Begriff aus der nationalsozialistischen Propaganda.
Stichworte: 2025 • AfD • Maurer, Katja • Plötner, Ralf • Thüringen
PDF-Dok. vom: 18. 12. 2020 Katalogeintrag vom: 2020 12. 23.
Fundstelle: https://www.linkekritik.de/fileadmin/pb2020/pb20-06-i.pdf#page=30
pb20-06-30c-kbl-marx-normalarbeitstag-magna-charta-d-fochler
Martin FochlerPB06/2020,S.30
06202020063030dok: Karl Marx, Das Kapital, (MEW 23), Der Kampf um den Normalarbeitstag.Dokumentiert
Stichworte: 2020 • Arbeitszeit • Marx, Karl
PDF-Dok. vom: 18. 12. 2020 Katalogeintrag vom: 2020 12. 23.
Fundstelle: https://www.linkekritik.de/fileadmin/pb2020/pb20-06-i.pdf#page=31
pb20-06-31a-kbl-magna-charta-fochler
Martin Fochler,PB06/2020,00Magna Charta?Magna Charts zieht Grenzen der Machtausübung • Anfang vom Ende der Despotien • Lohnarbeiter treten in Bewegung für Normalarbeitstag als Träger politischer Freiheiten und Quelle politischer Ideen auf • Marx sieht politische Bewegung • Schritt für soziale und politische Emanzipation
Stichworte: Fochler, Martin • 2020 • Arbeitszeit • Marx, Karl
PDF-Dok. vom: 18. 12. 2020 Katalogeintrag vom: 2020 12. 23.
Fundstelle: https://www.linkekritik.de/fileadmin/pb2020/pb20-06-i.pdf#page=30
pb20-06-30b-kbl-macaulay-zur-10-stunden-bill-d-gehring
Rolf Gehring,PB06/2020,S.30
dok Thomas Macaulay,* Rede zum Zehn- Stunden-Gesetz, 22. Mai 1848 (Auszüge)Thomas Macaulay (1800 bis 1859), Historiker, Politiker und Literat • Rede im House of Commons, Sitz seit 1830 für die liberalen Whigs im Unterhaus • Rede gegen Unterbietungswettbewerb und verschärfter Ausbeutung • Für Rechtsetzung im Wirtschaftsleben, Gesundheitsschutz und Recht auf Bildung
Stichworte: Gehring, Rolf • 2020 • Arbeitszeit • Großbritannien • Macaulay, Thomas
PDF-Dok. vom: 10. 10. 2018 Katalogeintrag vom: 2018 10. 10.
Fundstelle: https://www.linkekritik.de/fileadmin/pb1810/pb18-10-i.pdf#page=20
pb18-10-19-fes-studie-migration-linke-cornides
Christoph Cornides,PB10/2018,20Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung: „Flucht, Migration und die Linke in Europa“.Projektnotiz
Stichworte: Cornides, Christoph • 2018 • Bröning, Michael • Friedrich-Ebert-Stiftung • Mohr, Christoph P.
PDF-Dok. vom: 18. 01. 2018 Katalogeintrag vom: 2018 01. 18.
Fundstelle: https://www.linkekritik.de/fileadmin/pb1802/pb18-02-i.pdf#page=20
pb18-02-20br-lektuere-muenkler-kuestler
Alfred Küstler,PB02/2018,20Lektürebericht: Herfried Münkler, Der Große Krieg – Die Welt 1914 bis 1918Kriegsschuld und Verantwortung für die „Urkatastrophe“ des 20. Jahrhunderts sind nicht das Thema von Münkler, sondern die ideologischen, religiösen und kulturellen Hintergründe sowie die ursächlichen politischen und militärischen Entscheidungen. Münkler gelingt zweierlei: er regt zum Befassen mit ungelösten Fragen an und weist eindringlich auf die Folgen politischer Entscheidungen hin – „unvermeidlich“ war der Erste Weltkrieg nicht. So gab es Ansätze der Kooperation z.B. zwischen Deutschland und Frankreich, dem stand die agonale Sicht gegenüber, dass es einen Sieger in der Konkurrenz geben müsse. Den Kriegsverlauf betreffend waren es deutsche Entscheidungen für brutal völkerrechtswidriges Vorgehen, die zu diesem vierjährigen Gemetzel führten. Das Deutsche Reich hatte, nach Münkler, eigentlich weder zwingenden Grund, noch ein überzeugendes Ziel für diesen Krieg: so wurde der Krieg zum Selbstweck. Interessant auch die Aussichten, die „das Habsburger Reich als ein möglicher Vorläufern einer mittel- und südeuropäischen EU“ gehabt hätte, wenn es sich nicht auf den Krieg kapriziert hätte. Münklers Schlußfolgerung, bestehende Konfliktfelder zu bearbeiten anstatt sie zu übersehen, ist überzeugend begründet.
Stichworte: Küstler, Alfred • 2018 • LLE-Publiziert • Münkler, Herfried • {Epochenbruch-1914-23}
PDF-Dok. vom: 21. 02. 2017 Katalogeintrag vom: 2017 03. 02.
Fundstelle:
20170215_Fochler_Kurzfassung_Traditionen politischer Herrschaftsformen - Bericht aus der Diskussion, Teil I
Martin, Fochler in: ArGe RB-18/2017, S. 2-5.
Teil 1: Bericht aus der Diskussion anhand von Auszügen klassischer Texte (Aristoteles, Cicero, Montesquieu, Rousseau, Karl Marx). Hat es Sinn, Texte, die im Kontext der antiken Polis, des aufkommenden Imperium Romanum, zum Ende der absoluten Monarchie und zum Beginn des republikanischen Zeitalters in Frankreich entstanden, zur Interpretation eines ganz aktuellen Phänomens - autoritäre Demokratie - heranzuziehen? Dafür spricht, dass das Gefüge der politischen Einrichtungen, die Organisation politischer Macht keineswegs Ausgeburt der Aktualität ist, sondern auf Traditionen beruht, die weit zurückreichen. Als Ausgangspunkt haben wir uns deshalb mit den folgenden geschichtlich wirksamen Herrschafts-/Staatsformen und entsprechenden Texten dazu befasst. Mit einer Zusammenfassung der Schlussdiskussion und sich daraus ergebenen Konsequenzen endet der Bericht.
Antike, Griechenland
Texte aus:
Aristoteles (geb. 384 v.Chr. in Stageira, gest. 322), Politik, 2. Auflage, München 1976 (dtv 6022)
Rom
Texte aus:
Marcus Tullius Cicero (106 v.Chr. bis 43 v.Chr.), Der Staat, Reinbeck b. Hamburg 1964, Rowohlts Klassiker 162; Über die Gesetze, Reinbeck b. Hamburg 1969, Rowohlts Klassiker 239
Absolutismus, Aufklärung und der Geist der Gesetze
Texte aus:
Montesquieu (1689 bis 1755), Vom Geist der Gesetze, 1. Band, Tübingen 1951
Die Idee volonté générale ("allgemeiner Wille")
Texte aus:
Jean-Jaques Rousseau (1712 bis 1778), Der Gesellschaftsvertrag oder die Grundsätze des Staatsrechts, Stuttgart 1974, Reclam
Ein Staat nach dem Vorbild der Pariser Kommune?
Texte aus:
Karl Marx (1818 bis 1883), Der Bürgerkrieg in Frankreich, Adresse des Generalrats der Internationalen Arbeiterassoziation, zugänglich über http://mlwerke.de/me/me17/me17_319.htm
Stichworte: Fochler, Martin • Aristoteles • Cicero, Marcus Tullius • Marx, Karl • Montesquieu • Politik • Rousseau, Jean Jacques • xxx-Kurs Internationale Politik • xxx-Kurs Philosophie/Kulturw. • xxx:ArGe-Kurs-Wi-B
PDF-Dok. vom: 21. 02. 2017 Katalogeintrag vom: 2017 03. 02.
2017-0216-ArGe-RS-18.pdf">Fundstelle: 2017-0216-ArGe-RS-18.pdf
20170215_Fochler_Langfassung_Traditionen politischer Herrschaftsformen - Bericht aus der Diskussion, Teil I
Martin, Fochler in: ArGe RB-18/2017, S. 2-5.
Teil 1: Bericht aus der Diskussion anhand von Auszügen klassischer Texte (Aristoteles, Cicero, Montesquieu, Rousseau, Karl Marx). Hat es Sinn, Texte, die im Kontext der antiken Polis, des aufkommenden Imperium Romanum, zum Ende der absoluten Monarchie und zum Beginn des republikanischen Zeitalters in Frankreich entstanden, zur Interpretation eines ganz aktuellen Phänomens - autoritäre Demokratie - heranzuziehen? Dafür spricht, dass das Gefüge der politischen Einrichtungen, die Organisation politischer Macht keineswegs Ausgeburt der Aktualität ist, sondern auf Traditionen beruht, die weit zurückreichen. Als Ausgangspunkt haben wir uns deshalb mit den folgenden geschichtlich wirksamen Herrschafts-/Staatsformen und entsprechenden Texten dazu befasst. Mit einer Zusammenfassung der Schlussdiskussion und sich daraus ergebenen Konsequenzen endet der Bericht.
Antike, Griechenland
Die Schriften der griechischen Antike beziehen sich bereits auf Gesellschaften, in deren Wirtschaften differenzierte Arbeitsteilung und Austausch eine tragende Rolle spielt. Der Text von Aristoteles macht sichtbar, dass die politischen Gebilde unserer Zeit aus einer Kombination von Herrschaftsformen zusammengesetzt sind und das auch noch in jedem Staat anders.
Texte aus:
Aristoteles (geb. 384 v.Chr. in Stageira, gest. 322), Politik, 2. Auflage, München 1976 (dtv 6022)
Rom
Hier geht es um die Organisation weit auseinanderliegender Produktions- und Austauschprozesse und der Abwehr äußerer und innerer Bedrohungen. Die politische Macht als Garant geschlossener Verträge muss durch eine strukturierte Rechtsordnung ergänzt werden. Quelle des Rechts ist die Natur als Geschenk der Gottheit, die - weit gefasst - sowohl als Natur der materiellen Welt wie auch der Gesellschaft und des einzelnen Menschen verstanden wird. Damit ist die Identität von Macht und Recht dahin und das Handeln der Mächtigen kann vom Standpunkt des Vernünftigen aus kritisiert ...
Stichworte: Fochler, Martin • Aristoteles • Cicero, Marcus Tullius • Marx, Karl • Montesquieu • Politik • Rousseau, Jean Jacques • xxx-Kurs Internationale Politik • xxx-Kurs Philosophie/Kulturw. • xxx:ArGe-Kurs-Wi-B