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Bruno Rocker, PB01/2026,
S.21b
Sachsen: VW und BMW an Westtarif angeglichen. Seit Anfang Januar arbeiten die Beschäftigten bei VW und BMW in Sachsen zu denselben Tarifbedingungen wie die Kollegen im Westen. Die Angleichung hat die IG Metall in mehreren Tarifrunden seit 2021 durchgesetzt.
Bruno Rocker, PB01/2026,
S.21c
Alarmstimmung bei Tesla. Tesla-Geschäftsführer Thierig in Grünheide spricht sich kategorisch gegen Verhandlungen mit der IG Metall über einen Tarifvertrag aus und droht sogar mit einem Erweiterungsstopp des Werkes.
Bruno Rocker, PB05/2025,
S.02Zur Debatte um den Sozialstaat.
Bruno Rocker, PB06/2025,
S.02b
Trump-Lager und AfD. Die US-Regierung hat die deutsche Gruppierung „Antifa-Ost“ als Terrororganisation eingestuft.
Bruno Rocker, PB06/2025,
S.21b
Sozialstaatsdebatte versachlichen. Der prozentuale Anteil am BIP steigt nicht wie oft behauptet, wegen „uferloser Ausgabensteigerungen“, sondern wegen unzureichendem Wirtschaftswachstums. Im internationalen Vergleich liegt die Bundesrepublik bei den Sozialstaatsausgaben weiterhin im Mittelfeld.
Bruno Rocker, PB06/2025,
S.21a
Lieferdienste: Mindeststandards werden untergraben. Die Mitgliedsstaaten der EU haben bis zum 2. Dezember 2026 Zeit, die EU-Richtlinie zur Plattformarbeit umzusetzen. Die Richtlinie zielt darauf ab, die Arbeitsbedingungen auf Plattformen grundlegend zu verbessern.
Bruno Rocker, PB04/2025,
S.21a
Stellenabbau und gewerkschaftliche Initiativen. In der Bundesrepublik sind 2024 viele Stellen abgebaut worden in fast allen Branchen der Industrie. Die Gewerkschaft IG Metall verzeichnet große Verunsicherungen und sinkende Mitgliederzahlen und sucht den direkten Kontakt und das Gespräch mit den IGM-Mitgliedern.
Bruno Rocker, PB04/2025,
S.21b
Die Anhebung des gesetzlichen Mindestlohns. Der Mindestlohn soll bis 2027 in zwei Schritten auf 14,60 Euro steigen – ein Plus von 13,4 % gegenüber dem aktuellen Wert von 12,82 Euro. Während der Mindestlohn den Niedriglohnsektor spürbar verkleinert und Druck zur Verbesserung der unteren Tariflöhne ausgeübt hat, reicht er in teuren Großstädten oft nicht zum Leben – weshalb Ökonomen über regional angepasste Mindestlöhne diskutieren.