| Suche: |
Edda Lechner, PB06/2025,
S.11
Papua-Neuguinea erklärt sich zum „christlichen Staat“. Das Parlament von Papa-Neuginea will mit der Verfassungsänderung zu einem „unabhängigen und christlichen Staat“ die nationale Einheit stärken.
Edda Lechner, PB04/2025,
S.09
Guam: Indigene Bevölkerung contra US-Truppen. Auf Guam und den Marianen lebt seit Jahrhunderten die indigene Bevölkerung der Chamoru. Jetzt sollen 4 000 amerikanische Marine-SoldatInnen von Okinawa nach Guam verlegt werden, um in der geopolitischen Weltlage den USA-Einfluss gegenüber China sichern zu können. Dagegen regt sich Widerstand.
Edda und Helmut Lechner, PB03/2025,
S.02b
Habemus Papam — für Kirche und Welt. Anmerkungen zur programmatische Ausrichtung des Papstes aus den USA.
Edda Lechner, PB03/2025,
S.10
Pazifik: 98 Staaten vom Internationalen Gerichtshof in Den Haag angehört. Vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) in Den Haag fanden Anfang Dezember vergangenen Jahres Anhörungen von Staaten statt, die massiv von den Folgen des Klimawandels betroffen sind. Dabei ging es vor allem um die ökonomischen und ökologischen Interessen der Staaten des Pazifik.
Edda Lechner, PB02/2025,
S.11b
Kiribati – zwischen Mächten und Menschen. Kiribati, ein kleiner Inselstaat im Pazifik, ist wirtschaftlich schwach und stark abhängig von Hilfe durch Großmächte wie den USA, China und Australien. Die Regierung pflegt enge Beziehungen zu China, was in den USA und Australien Misstrauen auslöst. Innenpolitisch wird das Land autoritär regiert, während lokale Gruppen und NGOs aktiv gegen Klimafolgen und soziale Missstände ankämpfen.
Edda Lechner, Oliver Hasenkamp, PB01/2025,
S.11
Welche Auswirkungen könnte die Wahl von Donald Trump für die pazifischen Inselstaaten haben? Um ihren befürchteten Untergang in den steigenden Fluten des Pazifik zu stoppen und/oder sich in anderen Teilen der Welt eine neue Existenz aufbauen zu können, verlangen die pazifischen Inselstaaten– immer wieder auf den weltweit stattfindenden Klima-Konferenzen – dauerhafte finanzielle Entschädigung und Unterstützung.
Edda und Helmut Lechner, PB05/2024,
S.03
Angriff auf das Kirchenasyl. Unter „Kirchenasyl“ ist eine befristete Aufnahme von Flüchtlingen zu verstehen, denen bei Abschiebung Gefahr an Leib und Leben oder Menschenrechtsverletzungen drohen. In Deutschland hat sich diese Praxis in den letzten Jahrzehnten zu einer Form entwickelt, die zwischen dem Staat und den beiden großen Kirchen nach bestimmten anerkannten Regeln verläuft. Jetzt kam es in Hamburg zu einer Abschiebung aus dem Kirchenasyl hinaus, was zu heftigen politischen Streit führte.
Edda Lechner, PB04/2024,
S.11
Papua-Neuguinea: Erdrutschkatastrophe – örtlich – staatlich – international. Vor wenigen Wochen – am 23. Mai 2024 – ereignete sich in Papua-Neuguinea (PNG) in der Provinz Enga in und um Yambali in sechs Dörfern ein Erdrutsch mit schwersten Auswirkungen. Es steht auf der Weltrangliste der klimagefährdeten Länder auf Platz zehn.