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Dokument vom.: 25. 07. 2019 | Archiviert am: 25. 07. 2019 |

pb19-07-07-maritime-seidenstra%C3%9Fe-giaculli-r-detscher

Eva Detscher-r, Paola Giaculli-d, PB07/2019, S.07 Chinas „Maritime Seidenstraße“ und das Ringen um globale Vorherrschaft Die Häfen Triest und Genua in Italien sollen zum Brückenkopf für die neue Seidenstraße werden. Für die Staaten Osteuropas ergeben sich wirtschaftliche Chancen, andere Häfen im Mittelmeer (Griechenland, Israel, Nordafrika) und Firmen aus ganz Europa sind Vertragspartner von China – eine aufstrebende maritime Macht.

Dem Quelldokument zugeordnete Kategorie/n: PB2019• Detscher, Eva• Giaculli, Paola• China

Dokument vom.: 7. 11. 2018 | Archiviert am: 7. 11. 2018 |

pb1811-08-italien-haushalt-Giaculli

Paola Giaculli, PB11/2018, S.08 Italien: Der „Haushalt des Volkes“. Der Bruch mit der EU-Austeritätspolitik muss nicht unbedingt zu einer Abkehr von der neoliberalen Politik führen. Deshalb sollte die „Rebellion“ der italienischen Regierung gegen den Zwang des Fiskalpaktes aus linker Sicht nicht als Befreiungsschlag oder als Sieg der Politik über die Märkte gefeiert werden. Der Streit zwischen EU-Austerität und „Volkssouveränität“ ist eine Zwickmühle, der sich linke Politik entziehen sollte.

Dem Quelldokument zugeordnete Kategorie/n: PB2018• Giaculli, Paola• Italien• ITA_5Sterne• ITA_Lega

Dokument vom.: 10. 07. 2018 | Archiviert am: 10. 07. 2018 |

pb1807-03-giaculli-detscher-5-sterne-lega

Paola Giaculli, Eva Detscher, PB07/2018, S.03 Italienische Reise: Widersprüche zwischen 5 Sterne und Lega? In Italien zeichnen sich kleine Risse der Koalitionsregierung zwischen 5 Sterne und Lega ab, bei den vorgesehenen Arbeitsmarktmaßnahmen zur Einschränkung von befristeten Arbeitsverträgen bzw. zu Betriebsverlagerungen. Auf gesellschaftlicher Ebene passiert kaum etwas – der Aufschrei bleibt weiterhin aus. Die Lega hat bei den Kommunalwahlen auch traditionelle Hochburgen der Sozialdemokraten partito democratico PD in der Toskana erobert.

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Dokument vom.: 7. 06. 2018 | Archiviert am: 7. 06. 2018 |

pb1806-03c_Giaculli_Italien-Regierungsbildung

Paola Giaculli, PB06/2018, S.03c Krise in Italien: Einige Bemerkungen zu einer Situation, wie es sie noch nie gegeben hat. Staatspräsident Mattarella hätte bessere verfassungsrechtliche Gründe (z.B. Sozialstaat als exklusives Privileg für italienische Staatsangehörige) gegen die Bildung der 5-Sterne-Lega-Regierung gehabt als die, die er genommen hat (Kritik an der EU-Währungs- und Fiskalpolitik). Nach einer abenteuerlichen Wendung kam es dann doch zu einer neuen Regierung. Die neue Regierung in Italien hat keine bedeutende und glaubwürdige Opposition. Neuwahlen hätten vermutlich Salvini gestärkt. Die linksorientierte 5-Sterne-Wählerschaft scheint eher paralysiert und hilflos zu sein.

Dem Quelldokument zugeordnete Kategorie/n: PB2018• Giaculli, Paola• Italien

Dokument vom.: 8. 05. 2018 | Archiviert am: 8. 05. 2018 |

pb1805-22-KBa-Giaculli-Italien-1973-Bildung

Paola Giaculli, PB05/2018, S.22a (KB)19.4.1973 -Die „Hundertfünfzig Stunden“ – eine einzigartige italienische Besonderheit Die Aufbruchstimmung in den 60er und 70er Jahren in der italienischen Wirklichkeit wird spürbar bei der Beschreibung, wie es zur erfolgreichen Durchsetzung von 150 bezahlen Arbeitsstunden für Beschäftigte der Industrie gekommen ist. Die Gewerkschaften setzten einklagbare Recht auf – heute würde man sagen – Bildung oder Weiterbildung tarifvertraglich flächendeckend durch. Auf dem Hintergrund mangelnder Schulbildung bei großen Teilen der Arbeiter und Arbeiterinnen kam dies einer Initialzündung gleich: Hunderttausenden nutzten dieses Recht. Es kam zur Gründung von neuen Bildungseinrichtungen, die Inhalte der Kurse wurden durch die Beteiligten gesetzt – damit hatte dies Wirkung auf die ganze Gesellschaft.

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Dokument vom.: 13. 03. 2018 | Archiviert am: 18. 01. 2018 |

06-Detscher-Interview-mit-Paola_Giaculli-Wahlergebnis-Italien

Paola Giaculli, (Interview), Eva Detscher, PB03/2018, S.06 „Italien ist immer ein politisches Labor gewesen“. Am 4. März haben 73 % der über 46 Millionen Wahlberechtigten in Italien ein neues Parlament gewählt. Die Ergebnisse werden allgemein als Rechtsruck der italienischen Legislative gewertet. Eine Mehrheit hat für das Rechtsbündnis gestimmt. Wem der Staatspräsident Mattarella den Auftrag zur Regierungsbildung erteilen wird, ist noch nicht entschieden. Sicher ist, dass das bisher regierende Mitte-Links-Bündnis unter dem Partito Democratico mit Paolo Gentiloni als Ministerpräsident abgestraft wurde. Vor diesem Hintergrund ein Interview mit Paola Giaculli, Referentin für Europakoordination der Fraktion Die Linke im Bundestag.

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