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Dokument vom.: 20. 08. 2019 | Archiviert am: 20. 08. 2019 |

pb19-08-09-10-antisemitische-rassistische-vorfaelle-jannoff-e-d-detjen-tokyuerek-jaeckel-d

ThJannoff-e-d, Jörg Detjen, Güldane Tokyürek, U.Jäckel-d,PB08-09/2019, S.10 Antisemitische Vorfälle und Angriffe nehmen zu Berlin, Solidarität mit Rabbiner Teichtal PE Linksfraktion / Senat + Antisemitische Vorfälle in Berlin 2018 + Rassistische Kontrollen am Hauptbahnhof Köln,, Jörg Detjen, Güldane Tokyürek + Kommunale Politik - Gegen Antisemitismus und Rassismus, Ulli Jäckel + Mit aller Kraft gegen Antisemitismus! Hamburg + Augsburg muss Antisemitismus entschlossen entgegentreten! + Kundgebung vor dem Staatstheater: Stuttgart. + Wir lassen uns nicht von Rassisten instrumentalisieren. Merseburg. + Gewalt spitzt sich zu: Berlin-Adlershof + Aufwachen CDU! Lüneburg. + Egal wo: Rassismus nicht unkommentiert lassen: Frankfurt a.M. + Linke entsetzt über rechtsextremes Statement der AfD zum Völkermord in Namibia. Bremen. + Kein Platz für rechte Bürgerwehren in Essen-Steele und überall! Essen.

Dem Quelldokument zugeordnete Kategorie/n: PB2019• Jannoff, Thorsten• Detjen, Jörg• Tokyürek, Güldane• Jäckel, Ulli• Berlin• Dokumentation

Dokument vom.: 20. 08. 2018 | Archiviert am: 20. 08. 2018 |

pb1808-09-12-detjen-Koeln-deal-aufklaeren

Jörg Detjen, PB08-09/2018, S.12 Köln: „Der Deal muss aufgeklärt werden“ . Hat Oberbürgermeistern Henriette Reker von dem Börschel-Deal etwas im Vorfeld gewusst oder nicht? Die Rolle der Oberbürgermeisterin ist unklar. Sie hatte letztlich den Deal gestoppt, es wird aber durch die Kölner Presse vermutet, dass sie eingeweiht war. Die Oberbürgermeisterin äußert sich nicht klar, Die Linke kämpft für Transparenz und Aufklärung.

Dem Quelldokument zugeordnete Kategorie/n: PB2018• Detjen, Jörg• Köln• Kommunalpolitik• DIE LINKE

Dokument vom.: 10. 07. 2018 | Archiviert am: 10. 07. 2018 |

pb1807-10b-detjen-kostolnik-dezentrale-unterbringung

Jörg Detjen, Andrea Kostolnik, PB07/2018, S.10 Dezentrale Unterbringung statt große Flüchtlingsheime Die Zahl der Geflüchteten in Köln sinkt kontinuierlich. In dieser Situation möchte Die Linke Flüchtlinge wieder dezentral unterbringen, so wie es auch in den noch gültigen Leitlinien zur dezentralen Unterbringung vorgesehen ist.

[Qellen/Material]

Dem Quelldokument zugeordnete Kategorie/n: PB2018• Detjen, Jörg• Kostolnik, Andrea• Köln• Kommunalpolitik• Stadtentwicklung/Stadtplanung

Dokument vom.: 13. 03. 2018 | Archiviert am: 18. 01. 2018 |

02a-detjen-cornides-Hausdurchsuchungen-MezopotamienVerlag.html

Jörg Detjen, Christoph Cornides, PB03/2018, S.02a Hausdurchsuchungen beim Mezopotamien Verlag in Neuss Das Bundesinnenministerium hat gegen die Firmen Mezopotamien Verlag und Vertrieb GmbH und MIR Multimedia GmbH in Neuss ein vereinsrechtliches Ermittlungsverfahren eingeleitet. Den Firmen wird Unterstützung der verbotenen PKK vorgeworfen. Verschiedene Verlage und Buchhandlungen haben sich mit den von der Durchsuchung betroffenen Kolleginnen und Kollegen solidarisch erklärt und sich für die Einhaltung der Meinungs- und Pressefreiheit eingesetzt.

Dem Quelldokument zugeordnete Kategorie/n: Cornides, Christoph• Detjen, Jörg• Politik• Deutschland• Kurdische Vereine

Dokument vom.: 18. 01. 2018 | Archiviert am: 18. 01. 2018 |

pb18-01-12a-jd-TR-Solidarität-Prozess-Istanbul

Jörg Detjen, PB01/2018, S.12a Solidarität mit den Akademikern für den Frieden in der Türkei! Am 5. Dezember begann in Istanbul der erste von mindestens 300 Prozessen gegen die Akademiker für den Frieden. Eine kleine Delegation von drei Kölnerinnen und Kölnern (eine Gewerkschafterin, eine Vertreterin der Studierendenschaft und der Fraktionssprecher der Linken im Kölner Stadtrat) sowie ein Arzt von IPPNW aus Rostock besuchten den Prozess.

Dem Quelldokument zugeordnete Kategorie/n: PB2018• Detjen, Jörg• Politik• Köln• Türkei• Veranstaltungsberichte

Dokument vom.: 18. 01. 2018 | Archiviert am: 18. 01. 2018 |

pb18-01-12b-SG-Stellungnahme

Dr. Sharo Garip, PB01/2018, S.12 Dr. Sharo Garip: Wo bleibt die Solidarität der EU? Mitte Dezember entschied sich der Kölner Akademiker Dr. Sharo Garip, nachdem er erfahren hatte, dass sein Prozess im April 2018 stattfinden würde, in die Offensive zu gehen. Seine Anwältin wandte sich an das Gericht und forderte einen kurzfristigen Prozesstermin. Am 27. Dezember klappte die Ausreise und eine Kölner Delegation empfing Sharo Garip am Flughafen. In einer Erklärung schildert er die Repression der türkischen Regierung gegen kritische Menschen und fordert mehr Solidarität und Unterstützung von der EU.

Dem Quelldokument zugeordnete Kategorie/n: PB2018• Detjen, Jörg• Politik• Köln• Dokumentation• Garip, Sharo• Türkei